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Warum brauchen LEDs immer einen Vorwiderstand?

Kurzfassung

LEDs dürfen niemals direkt an eine Spannungsquelle angeschlossen werden. Ohne Vorwiderstand (oder eine andere Form der Strombegrenzung) fließt zu viel Strom – die LED wird heiß und geht sehr schnell kaputt. Der Vorwiderstand schützt die LED, indem er den Strom auf einen sicheren Wert begrenzt.

Das Grundproblem: LEDs sind keine Glühlampen

Eine LED ist kein ohmscher Verbraucher wie eine Glühbirne. Sie verhält sich elektrisch völlig anders:

  • Eine LED hat eine feste Durchlassspannung (z. B. ca. 2 V bei Rot, ca. 3 V bei Weiß)
  • Schon eine kleine Spannungsänderung führt zu einer starken Stromänderung
  • Zu viel Strom bedeutet Überhitzung und Zerstörung

Die LED „nimmt sich“ also nicht automatisch nur den Strom, den sie verträgt.

Was passiert ohne Vorwiderstand?

Ein typisches Beispiel aus der Praxis:

  • Versorgungsspannung: 5 V
  • Weiße LED: ca. 3 V Durchlassspannung

Ohne Vorwiderstand versucht die LED, die fehlenden 2 V irgendwie loszuwerden. Das Ergebnis ist ein extrem hoher Strom:

  • die LED leuchtet kurz sehr hell
  • wird heiß
  • und fällt dann dauerhaft aus

Ein klassischer Fehler – besonders im Modellbau.

Welche Aufgabe hat der Vorwiderstand?

Der Vorwiderstand hat eine ganz klare Aufgabe:

Er begrenzt den Strom auf einen sicheren Wert.

Dabei übernimmt er die überschüssige Spannung und sorgt dafür, dass:

  • die LED nicht überlastet wird
  • die Helligkeit stabil bleibt
  • die Lebensdauer der LED deutlich steigt

Typische LED-Ströme im Modellbau

Im Modellbau reichen meist sehr kleine Ströme völlig aus:

LED-TypTypischer Strom
SMD-LED im Modellbau 2–10 mA
Standard-LED 10–20 mA
Sehr helle LEDs oft schon bei 5 mA ausreichend

Mehr Strom bedeutet zwar mehr Helligkeit, aber auch eine deutlich kürzere Lebensdauer.

Gibt es Ausnahmen ohne Vorwiderstand?

Ja – aber nur scheinbar.

Kein separater Vorwiderstand nötig bei:

  • Konstantstromquellen
  • CRD / Stromregeldioden
  • LEDs oder Modulen mit integriertem Widerstand

In all diesen Fällen ist die Strombegrenzung bereits eingebaut – nur eben nicht als klassischer Widerstand.

Wichtig: Eine Form der Strombegrenzung ist immer notwendig.

Typische Fehler aus der Praxis

  • LED direkt an Batterie oder Netzteil anschließen
  • „Leuchtet doch – passt schon“
  • Vorwiderstand nur grob schätzen
  • Zu hoher Strom für maximale Helligkeit

Gerade im Modellbau zeigen sich diese Fehler oft erst nach Wochen oder Monaten.

Faustformel für den Vorwiderstand

Zur groben Berechnung gilt:

R = (Versorgungsspannung – LED-Spannung) / LED-Strom

Beispiel:

  • 12 V Versorgung
  • Weiße LED (3 V)
  • 5 mA Strom

Ergebnis: 1.800 Ohm

Fazit

  • LEDs sind stromgesteuerte Bauteile
  • Ohne Vorwiderstand oder Stromquelle gehen sie kaputt
  • Der Vorwiderstand sorgt für Schutz, konstante Helligkeit und lange Lebensdauer
  • Im Modellbau ist weniger Strom fast immer die bessere Wahl

Merksatz:
Eine LED ohne Vorwiderstand ist keine Frage von ob, sondern von wann sie stirbt.

Weiterführend:
Passende Vorwiderstände, LEDs mit integriertem Vorwiderstand und Stromregeldioden findest du in der entsprechenden LED-Übersicht im Shop.

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Typische Fragen von Einsteigern zu LEDs

Einsteiger stellen oft ähnliche Fragen zu LEDs: Dieser Artikel sammelt diese Fragen und ordnet sie verständlich ein.

Grundverständnis: „Was passiert da eigentlich?“

  • Was ist der Unterschied zwischen LED und Glühlampe?
  • Warum leuchtet eine LED nur in eine Richtung?
  • Warum darf ich LEDs nicht direkt an Spannung anschließen?
  • Gehen LEDs wirklich nicht kaputt?
  • Was bedeuten Plus und Minus bei einer LED?

Strom, Spannung & Widerstand

  • Warum brauchen LEDs immer einen Vorwiderstand?
  • Was passiert, wenn der Widerstand zu klein oder zu groß ist?
  • Warum reichen kleine Spannungsänderungen aus, um LEDs zu zerstören?
  • Warum leuchtet eine LED schon bei sehr wenig Strom?
  • Kann man LEDs mit zu wenig Strom betreiben?
Merksatz:
LEDs sind stromgesteuerte Bauelemente – Spannung allein sagt fast nichts aus.

Helligkeit & Wahrnehmung

  • Warum ist meine LED viel zu hell für den Modellbau?
  • Wie hell ist eigentlich „realistisch“?
  • Warum blendet eine LED im Modell?
  • Warum wirken LEDs auf Fotos heller als in Wirklichkeit?
  • Warum sehen kaltweiße LEDs heller aus als warmweiße?

Farbe & Lichtqualität

  • Was bedeutet warmweiß, neutralweiß und kaltweiß wirklich?
  • Warum gibt es so viele Weißtöne bei LEDs?
  • Warum sehen Farben unter LEDs anders aus?
  • Warum ändern LEDs ihre Farbe bei wenig Strom?
  • Warum wirken manche LEDs unnatürlich?

Aufbau & Praxisprobleme

  • Wie erkenne ich kalte Lötstellen?
  • Warum leuchtet meine LED manchmal gar nicht?
  • Warum brechen LED-Anschlüsse so leicht ab?
  • Welche Kabelstärke brauche ich wirklich?
  • Wie teste ich LEDs am einfachsten?

Hitze, Lebensdauer & Sicherheit

  • Werden LEDs heiß?
  • Warum wird der Widerstand warm, die LED aber nicht?
  • Warum halten LEDs im Modell manchmal nicht lange?
  • Kann ich LEDs dauerhaft eingeschaltet lassen?
  • Sind LEDs im Modellbau gefährlich?

Typische Denkfehler von Einsteigern

  • „Mehr Spannung = mehr Helligkeit“
  • „20 mA sind immer richtig“
  • „Ein Widerstand reicht für mehrere LEDs“
  • „Parallel ist genauso gut wie Reihe“
  • „Wenn sie leuchtet, passt alles“
Warum diese Fragen so wichtig sind
  • Sie entstehen direkt aus der Praxis
  • Sie erklären typische Anfängerfehler
  • Jede Frage eignet sich als eigener Blogartikel
  • Sie helfen, Frust und Defekte zu vermeiden

Fazit

Fast alle Probleme mit LEDs entstehen nicht durch defekte Bauteile, sondern durch fehlendes Grundverständnis. Wer sich mit diesen typischen Einsteigerfragen beschäftigt, versteht LEDs deutlich besser und erzielt schnell saubere, realistische Ergebnisse – besonders im Modellbau.

Welche Frage haben Sie? Welche Frage sollen wir im Blog beantworten? 

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Autor: led-am-stiel.de • Praxiswissen für LED-Technik & Modellbau

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LED leuchtet nicht – woran kann es liegen?

Eine systematische Fehlersuche für Modellbau, Werkbank und Praxis.

Kurzfassung
Wenn eine LED nicht leuchtet, liegt es fast immer an:
  • falscher Polung
  • fehlendem oder falschem Vorwiderstand
  • ungeeigneter Versorgungsspannung
  • Kontakt- oder Lötfehlern
Mit einer einfachen Checkliste lässt sich der Fehler schnell finden.

1. LED falsch gepolt

LEDs sind Dioden und lassen Strom nur in eine Richtung durch. Ist die LED falsch herum angeschlossen, bleibt sie dunkel – nimmt dabei aber keinen Schaden.

Praxis-Tipp:
LED einfach umdrehen oder die Polung tauschen. Bei bedrahteten LEDs ist das längere Bein meist der Pluspol.

2. Kein oder falscher Vorwiderstand

Ohne Vorwiderstand fließt entweder:

  • zu viel Strom → LED sofort oder später defekt
  • oder bei sehr niedriger Spannung gar kein Strom

Ist der Widerstand zu groß, leuchtet die LED eventuell so schwach, dass sie als „aus“ wahrgenommen wird.

Merksatz:
Lieber ein kleiner Strom und sichtbares Glimmen als ein zu großer Strom und eine zerstörte LED.

3. Versorgungsspannung zu niedrig

Jede LED benötigt eine bestimmte Durchlassspannung. Wird diese nicht erreicht, fließt kein Strom.

Beispiel:

  • weiße LED an 3 V → oft zu wenig
  • blaue LED an 3 V → meist zu wenig

Abhilfe:

  • Spannung erhöhen
  • LED mit geringerer Durchlassspannung wählen (z. B. rot)

4. Falsche LED-Farbe für die Spannung

Unterschiedliche Farben benötigen unterschiedliche Spannungen. Eine rote LED leuchtet oft schon bei 2 V, während eine weiße LED erst ab ca. 3 V sichtbar wird.

In gemischten Schaltungen ist das eine häufige Fehlerquelle.

5. Schlechte Kontakte oder Lötfehler

Gerade im Modellbau sind Kontaktprobleme sehr häufig:

  • kalte Lötstellen
  • abgerissene Drähte
  • lackierte oder oxidierte Kontaktflächen
Praxis-Tipp:
LED testweise direkt mit kurzen Kabeln an eine bekannte Spannungsquelle anschließen.

6. LED bereits defekt

LEDs sind robust, aber nicht unzerstörbar. Häufige Ursachen für Defekte:

  • Betrieb ohne Vorwiderstand
  • zu hoher Strom
  • Überhitzung
  • falsche Polung an hoher Wechselspannung

Eine defekte LED bleibt dauerhaft dunkel.

7. Wechselspannung ohne geeignete Beschaltung

An Wechselspannung leuchtet eine LED nur in einer Halbwelle. Ohne Vorwiderstand oder Schutzdiode kann sie:

  • nicht sichtbar leuchten
  • oder beschädigt werden

Für Tests immer einen ausreichend großen Vorwiderstand verwenden.

Systematische Checkliste

  • ✔ Polung geprüft?
  • ✔ Vorwiderstand vorhanden und richtig?
  • ✔ Spannung ausreichend?
  • ✔ Kontakte und Lötstellen in Ordnung?
  • ✔ LED testweise einzeln geprüft?
Faustregel:
90 % aller LED-Probleme lassen sich mit Polung, Vorwiderstand und Spannung erklären.

Fazit

Wenn eine LED nicht leuchtet, ist sie meist nicht defekt, sondern falsch angeschlossen oder ungünstig betrieben. Mit einer systematischen Vorgehensweise lassen sich Fehler schnell finden und beheben – ohne Frust und ohne unnötigen Bauteilverbrauch.

Autor: led-am-stiel.de • Praxiswissen für LED-Technik & Modellbau

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Konstantstromquellen (CRD) – warum LEDs sie mögen

Was Konstantstromquellen leisten, wie sie funktionieren und wann sie im Modellbau sinnvoll sind.

Kurzfassung
• LEDs sind stromgesteuerte Bauelemente
• Konstantstromquellen liefern einen festen Strom
• Sie schützen LEDs zuverlässig vor Überlastung
• Besonders sinnvoll bei mehreren LEDs und wechselnden Spannungen

Was ist eine Konstantstromquelle?

Eine Konstantstromquelle ist eine Stromversorgung, die unabhängig von der angeschlossenen Last einen fest definierten Strom liefert.

Die Ausgangsspannung passt sich dabei automatisch an, so weit es die Schaltung erlaubt.

Merksatz:
Eine Konstantstromquelle regelt den Strom – nicht die Spannung.

Warum LEDs Strom statt Spannung brauchen

LEDs verhalten sich nicht wie Glühlampen oder Widerstände. Schon kleine Spannungsänderungen führen zu großen Stromänderungen.

Deshalb benötigen LEDs immer eine Form der Strombegrenzung:

  • Vorwiderstand
  • oder Konstantstromquelle

Unterschied: Vorwiderstand vs. Konstantstromquelle

VorwiderstandKonstantstromquelle
einfach, günstig aufwendiger, teurer
abhängig von Spannung weitgehend spannungsunabhängig
Verlustleistung im Widerstand höhere Effizienz
für wenige LEDs geeignet ideal für LED-Ketten

Wie funktioniert eine Konstantstromquelle?

Eine Konstantstromquelle misst den fließenden Strom und regelt ihre Ausgangsspannung so nach, dass der eingestellte Strom konstant bleibt.

Steigt die LED-Spannung, erhöht die Quelle ihre Spannung. Sinkt sie, reduziert sie diese entsprechend.

Warum Konstantstromquellen LEDs schützen

  • kein Überstrom bei Spannungsschwankungen
  • gleichmäßige Helligkeit
  • kein thermisches Durchgehen
  • lange Lebensdauer der LEDs

Konstantstromquellen im Modellbau

Im Modellbau sind Konstantstromquellen besonders sinnvoll:

  • bei vielen LEDs in Reihe
  • bei wechselnden Versorgungsspannungen
  • bei empfindlichen oder teuren LEDs
  • bei engen Einbauräumen mit wenig Kühlung
Praxis-Tipp:
Für einzelne LEDs ist ein Vorwiderstand meist ausreichend. Ab drei oder mehr LEDs lohnt sich eine Konstantstromquelle.

Typische Konstantstromwerte

  • 2–5 mA → sehr dezente Beleuchtung
  • 5–10 mA → Modellbau-Standard
  • 20 mA → maximale Helligkeit (meist unnötig)

Was passiert, wenn eine LED ausfällt?

In einer Reihenschaltung mit Konstantstromquelle:

  • fällt eine LED aus → Stromkreis unterbrochen
  • alle LEDs gehen aus

Das ist kein Nachteil, sondern schützt die verbleibenden LEDs vor Überlastung.

Wann ein Vorwiderstand besser ist

Trotz aller Vorteile sind Vorwiderstände oft ausreichend:

  • bei einer einzelnen LED
  • bei stabiler Versorgungsspannung
  • bei sehr einfachen Schaltungen

Fazit

Konstantstromquellen sind die technisch saubere Lösung für den Betrieb von LEDs. Sie sorgen für gleichmäßige Helligkeit, geringe Verlustleistung und hohe Lebensdauer. Im Modellbau sind sie besonders dann sinnvoll, wenn mehrere LEDs zuverlässig und platzsparend betrieben werden sollen.

Autor: led-am-stiel.de • Praxiswissen für LED-Technik & Modellbau

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Farbtemperatur von LEDs – warmweiß, neutralweiß und kaltweiß erklärt

Warum LEDs unterschiedlich „warm“ oder „kalt“ wirken und welche Farbtemperatur sich für den Modellbau eignet.

Kurzfassung
• Die Farbtemperatur beschreibt die Lichtfarbe einer LED
• Sie wird in Kelvin (K) angegeben
• Warmweiß wirkt gemütlich, kaltweiß technisch und hart

Was bedeutet Farbtemperatur?

Die Farbtemperatur beschreibt, welche Lichtfarbe eine Lichtquelle hat. Sie wird in Kelvin (K) angegeben.

Entgegen der Alltagssprache bedeutet:

  • niedrige Kelvin-Werte → warmes, gelbliches Licht
  • hohe Kelvin-Werte → kaltes, bläuliches Licht
Merksatz:
Je höher die Kelvin-Zahl, desto kälter wirkt das Licht.

Typische Farbtemperaturen von LEDs

BezeichnungFarbtemperaturLichtwirkung
Warmweiß 2.700 – 3.000 K gelblich, gemütlich, glühlampenähnlich
Neutralweiß 3.500 – 4.000 K sachlich, natürlich
Kaltweiß 5.000 – 6.500 K bläulich, technisch, sehr hell

Warum wirkt warmes Licht „gemütlich“?

Unser Auge ist an warmes Licht gewöhnt, weil:

  • Glühlampen warmweißes Licht erzeugen
  • Sonnenlicht am Abend warm erscheint
  • Feuer und Kerzen sehr warmes Licht haben

Warmweiße LEDs erinnern daher an natürliche Lichtquellen und wirken besonders im Modellbau realistischer.

Warum wirken kaltweiße LEDs oft unnatürlich?

Kaltweiße LEDs enthalten einen hohen Blauanteil. Das führt zu:

  • sehr hoher subjektiver Helligkeit
  • harten Kontrasten
  • unnatürlichem Eindruck bei Gebäuden und Fahrzeugen

Im Modellbau werden kaltweiße LEDs daher meist nur für:

  • moderne Industriebeleuchtung
  • Werkhallen
  • Straßenbeleuchtung neuer Bauart

verwendet.

 

Wie entstehen unterschiedliche Farbtemperaturen bei weißen LEDs?

Weiße LEDs sind technisch gesehen blaue LEDs, die mit einer Phosphorschicht überzogen sind.

Je nach Zusammensetzung dieser Schicht:

  • wird mehr gelbes Licht erzeugt → warmweiß
  • bleibt mehr blaues Licht erhalten → kaltweiß

Die Farbtemperatur ist also eine Eigenschaft der LED selbst und kann nicht durch den Vorwiderstand verändert werden.

Welche Farbtemperatur ist für den Modellbau geeignet?

Als grobe Empfehlung:

  • Wohnhäuser: 2.700 – 3.000 K
  • Bahnhofsgebäude: 3.000 – 3.500 K
  • Straßenlaternen (alt): warmweiß / gelblich
  • Werkhallen / modern: neutralweiß
  • Industrie / LED-Flutlicht: kaltweiß
Praxis-Tipp:
Im Zweifel lieber zu warm als zu kalt – zu kaltes Licht wirkt im Modell fast immer unrealistisch.

Farbtemperatur und Helligkeit

Kaltweiße LEDs wirken bei gleicher elektrischer Leistung oft heller als warmweiße LEDs. Das liegt an der höheren Empfindlichkeit des menschlichen Auges für blauhaltiges Licht.

Für den Modellbau bedeutet das:

  • kaltweiße LEDs stärker dimmen
  • warmweiße LEDs oft angenehmer bei geringerem Strom

Fazit

Die Farbtemperatur entscheidet maßgeblich darüber, wie realistisch eine LED-Beleuchtung wirkt. Warmweiße LEDs eignen sich besonders gut für Wohn- und Alltagsbeleuchtung, während kaltweiße LEDs eher technische oder moderne Szenen darstellen. Wer die Farbtemperatur bewusst auswählt, erzielt deutlich bessere Ergebnisse im Modellbau.

Autor: led-am-stiel.de • Praxiswissen für LED-Technik & Modellbau